Skulpturen und Abbildungen von Dudelsack Spielern in Basel
In Basel sind an mehreren Orten in der Stadt Bildnisse von Dudelsack Spielern zu sehen. Der Bekannteste, den wohl die meisten schon mal gesehen haben, steht auf dem Holbein- oder Spalenbrunnen wie er auch genannt wird. Wer aber die Augen gut aufmacht und ein bisschen sucht, der wird in der Stadt noch weitere Abbildungen finden.
In den Skulpturen sind allerdings nicht etwa Schottische Dudelsack Spieler wie Sie sie von unserer Band her kennen abgebildet, sondern viel mehr Spielleute und Gaukler. Die teilweise sehr alten Darstellungen zeigen deutlich, dass der Dudelsack resp. die Sackpfeiffe wie sie damals hiess bereits in früheren Zeiten in der Schweiz verbreitet war und gar nicht etwa durch die Schotten hierher gebracht wurde. Wer mehr zu Schweizer Sackpfeiffen erfahren möchte findet sicher auf der Seite der Gruppe Tritonus weitere Informationen.
Übrigens, kennen Sie noch weitere Orte in Basel an denen Dudelsack Spieler abgebildet sind? Bitte geben sie unseren Webmastern doch einen Tip, damit wir unsere kleine Übersicht vervollständigen können.
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Der Holbeinbrunnen oder Spalenbrunnen wie er auch genannt wird. |
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Spielleute mit Dudelsack Spieler an den Zinnen im Innenhof des Basler Rathauses. | ![]() |
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Basler Stadtnarr mit Schellenkappe und Dudelsack. Konsolenskulptur am Äussern Vortor des Spalentors. Das heute erhaltene und mit Figuren reich verzierte Vorwerk des Spalentors wurde gemäss den Ratsrechnungen um 1473/74 erstellt. (Weitere Angaben auf Altbasel.ch) |
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Im Schönen Haus am Nadelberg 6/8 gibt es im Raum 13 des Vorderhauses in einer ehemaligen Ofennische ein Fresko 'Bettelmusikanten mit Dudelsack und Schalmei' aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert. | ![]() |
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Der Basler Totentanz resp. der Prediger Totentanz wie er auch genannt wird existiert leider nicht mehr. Er wurde 1805 bei Abbruch der Friedhofsmauer zerstört. Erhalten sind dagegen eine Aquarellkopie von Johann Rudolf Feyerabend aus dem Jahre 1806 (Bildausschnitt links) sowie kleinplastische Darstellungen aus dem Jahre 1850 (Figurenpaar Bild rechts) die im Historischen Museum Basel besichtigt werden können. | ![]() |









